QCon London Conference Party

Nach der Abend-Keynote von Martin Fowler und einem Kollegen in der wir erfahren haben, inwiefern das Internet eine Rolle in Obamas Sieg spielte (ich sag nur: total verrückt die Amis) gings dann weiter zur Party, bei der es leckeres Essen (alles fettig und ungesund) und Bier (Guinness!) gab. Interessante Gespräche mit Werner Schuster, Stefan Tilkov, Phillip Ghadir und Sébastien Auvray (alles InfoQ oder innoQ oder sogar beides) über Programmiersprachen, und wie alle die Schweizer ganz gerne mögen.

Hab gerade noch entdeckt, dass ich sogar eine Blase am Fuss habe – sind schon hart diese Konferenzen.

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QCon London Day 1

Eigentlich ist es noch zu früh, denn der Tag ist noch nicht vorbei – in einer dreiviertel Stunde ist noch eine Keynote.

Aber fangen wir mit heute Morgen an: die Eröffnungskeynote von Sir Hoare, zur Frage ob Computer Science Science ist und ob Software Engineering Engineering ist. Seine Meinung: Ja klar.

Danach gabs eine vielzahl von Talks zu diversen Programmiersprachen: IronPython, Scala und Clojure. Clojure besticht für mich mit seiner Eleganz, was kein Wunder ist, ist ja schliesslich ein Lisp. Aber ich denke, dass Scala auf mehr Akzeptanz stösst. Was an Scala irgendwie ein wenig stört ist, dass es ziemlich unordentlich aussieht, finde ich. Keine Ahnung, ich denke, ich werds trotzdem mal versuchen.

Als letztes dann noch Martin Fowler, der über ThoughtWorks Erfahrung mit Ruby erzählt hat. Kurzum: Ruby lohnt sich, hohe Produktivität.

Was ich generell noch nicht verstehe ist, warum «diese Leute» keine IDEs einsetzen wollen! So wie ich das verstanden habe ist das Problem auch nicht, dass die existierenden IDEs zu schlecht sind, es gibt anscheinend eine grundsätzliche Abneigung. Refactoring von Hand sei auch kein Problem, da der Code viel kürzer und überschaubarer ist. Aber trotzdem, warum nicht ein Tool einsetzen, dass einem etwas davon abnimmt? Ich glaub ich muss mal zu den JetBrains-Leuten an den Stand gehen und das Thema ansprechen.

Später ist dann noch die Conference-Party. Meine Füsse schmerzen leider jetzt schon. Mal schauen wie lange ich durchhalte.

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QCon London Day 0

Die QCon beginnt ja erst Morgen (Mittwoch). Zur Einstimmung gab es deshalb bei ThoughtWorks London eine Präsentation von Ola Bini zum Thema «Was es alles zu beachten gibt beim Entwickeln einer Sprache für die JVM», mit vielen Beispielen aus JRuby und Ioke.

Ansonsten, Hotel Zimmer ist gut, Internet gratis, hat sogar einen Wasserkocher und Tee im Zimmer. Auch sonst gefällt mir London ziemlich gut, ist eine schöne Stadt.

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London, ich komme!

Alles gepackt, nur den Strom-Adapter muss ich noch kaufen, mein Laptop hat natürlich einen Stecker mit drei Pins, der nicht in meinen super-universal-Adapter passt. Britische £ hab ich auch bereits, unglaublich günstig, zum Kurs von ~1.70.

In London werde ich mich beeilen müssen, denn 70 Minuten nach der Landung ist bereits ein Treffen der InfoQ-Leute angesetzt. Keine Ahnung ob das zu machen ist, wahrscheinlich eher nicht. Der nächste Punkt ist dann ThoughtWorks um 19 Uhr – ich werde berichten.

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