Das hätte ich nicht von der IEEE erwartet

Nämlich dass man keinen Umlaut im Wohnort angeben kann:

ieee_umlaut.png

Irgendwie traurig, nicht? Aber immerhin ist vorgesehen, dass man vielleicht keine E-Mail-Adresse hat und dann dafür ‘none’ eintragen darf. :-)

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Cablecom Störungen?

Ich erlebe im Moment gerade etwas sehr interessantes: Ich bekomme keine Verbindungen auf internationale Hosts! switch.ch, hsr.ch, symlink.ch alles kein Problem, dafür erreiche ich zum Beispiel google.com, microsoft.com oder cnet.com nicht. Deutsche Seiten gehen teilweise noch.

Ziemlich strub, ich schliesse auf irgendwelche Probleme bei der Cablecom, beim Kollegen bei Bluewin funktioniert alles.

Besonders im Feedreader sieht es sehr interessant aus:

inet_probleme.png

Hat jemand etwas ähnliches erlebt?

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Netzwerkkarte für Gamer?

Es ist doch noch lange nicht April, oder?

Auf der Website von KillerNic wird eine Netzwerkkarte angeboten, die speziell gut für Online-Spiele geeignet sei, da sie unter anderem eine neue Technologie namens LLR (Lag and Latency Reduction) mitbringt. Diese soll angeblich die Latenz im Netzwerk drastisch reduzieren. Komisch, hat man uns in all den Netzwerkvorlesungen verschwiegen, dass die Netzwerkkarte eigentlich Schuld an hohen Latenzen ist? Tönt für mich ziemlich unsinnig.

Ausserdem wird damit geworben, dass man bis zu 41% mehr FPS in World of Warcraft erreichen könne, da die CPU nicht so fest belastet werde. Natürlich kann ich mir vorstellen, dass billige Netzwerkkarten durchaus mehr CPU-Last erzeugen, aber so extrem? Oder ist der Netzwerkstack von Windows doch so schlecht?

Andererseits kostet die Karte ja auch nur schlappe $279.99, da könnte man sich den Kauf ja glatt überlegen. ;-)

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Software Engineering Radio

Bis vor kurzem hatte mich die Idee der Podcasts nicht allzu sehr überzeugt, bis ich dann über ein IEEE Magazin auf das Software Engineering Radio aufmerksam wurde. Ich muss gestehen, ich liebe es :-)

Das Team besteht unter anderen aus Markus Voelter, den einige der HSR-Studenten vielleicht aus den SE3-Folien kennen, und weitern Software Entwicklern, wobei man sehr schnell merkt, dass die Leute wirklich wissen wovon sie erzählen. Da das Niveau insgesamt recht hoch ist, wird es auch nicht allzu schnell langweilig. Ein weiteres Highlight sind die Interviews mit Leuten wie Doug Schmidt, Ted Neward und Michael Stal.

Die Themen erstecken sich über viele Gebiete der Software-Entwicklung, wie z.B. Patterns, Ruby, Java, Remoting, Concurrenzy, MDSD und viele weitere. Im Prinzip alles was den Software Ingenieur interessiert.

Obschon das ganze Team deutschsprachig ist (glaub ich zumindest), wird das ganze auf Englisch abgehalten, was unter anderem natrürlich den Vorteil hat, dass Interviews mit englischsprachigen Gästen sich gut integrieren.

Wirklich sehr zu empfehlen! So, und jetzt muss ich mal schauen, ob man die CD mit der Begleitmusik von Henning Pauly irgendo kaufen kann.

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Amazon ist lustig

Beim lesen des IEEE Computer-Magazins habe ich gerade einen Artikel über “Recommendation Technology” gelesen (überflogen), konkret ging es um Systeme (wie das von Amazon, welches den Leuten Produkte empfiehlt) und wie ausgereift die Algorithmen heutzutage schon sind. Eigentlich keine schlechte Sache das ganze.

Nur, weshalb habe ich dann vor einigen Tagen, nachdem ich ein paar Bücher bestellt hatte, die “intelligente” Empfehlung bekommen, mir doch diese Bücher mal anzusehen:

* Die zweiten Chroniken von Fitz dem Weitseher 03. Der weiße Prophet.
Bibliothek der Phantastischen Literatur
* Der Wahre Drache. Die zweiten Chroniken von Fitz dem Weitseher
* The Icewind Dale Trilogy: The Crystal Shard/Streams of Silver/The
Halfling’s Gem (Forgotten Realms Omnibus)
* Das Lied von Eis und Feuer 7. Zeit der Krähen
* … und noch ein paar DVDs

Der Witz ist, dass ich die Bücher 1, 2 und 4 genau mit dieser Bestellung bestellt hatte :-) Und das 3. Buch hatte ich auch bereits schon (über Amazon) gekauft. Wohl doch nicht so intelligent die Systeme?

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Zu viel zu tun

Im Moment komme ich leider recht wenig zum bloggen, da ich einfach furchtbar viel um die Ohren habe! Nein, ich will mich ja nicht beklagen. Am meisten Zeit verschlingt sicher unsere Studienarbeit. für die ich pro Woche so 15-20 Stunden aufwende (ja ich weiss, viel zu viel, aber wir wollen ja vorwärts kommen). In den letzten 2 Wochen bin ich vor allem mit dem flicken von Bugs in JRuby (einem Ruby Interpreter, geschrieben in Java) beschäftigt. Das kann schon ziemlich nervenaufreibend sein. Immerhin ist die Community sehr nett und hilfsbereit.

Was auch nicht gerade hilft sind die Probleme von SourceForge, die Updates für den anonymen Zugang sind nämlich teilweise abgeschalten, man kommt also gar nicht an die aktuellen Sourcen heran. Ich hoffe, dass sie diese Probleme beheben können, bevor zu viele Projekte abwandern.

Ausserdem schreibe ich gerade meine Bewerbung für den Google Summer of Code, mehr dazu in der nächsten Woche. Zudem habe ich die erste Version des ReporterClient fertiggestellt, Georg könnte das ganze also mal bei sich verlinken (so ein Blog ist schon bequem, er wird das bestimmt lesen und ich muss nicht mal ne E-Mail schreiben ;-) ).

Und wenn das alles nicht genug wäre, arbeite ich im Moment noch an einer Desktop-Blogging-Software (keine Ahnung wie man das korrekt nennt). Mehr dazu nächste Woche.

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Hoppla: TMDA in Aktion

Gerade gestern habe ich im Linux-Magazin einen Artikel über Sendmail und TMDA gelesen, und mich gewundert weshalb ich davon noch nie was gehört hatte. Vielleicht habe ich in der Internet Sicherheit-Vorlesung auch nur etwas verpennt :-) Auf jeden Fall hatte ich gerade vor wenigen Minuten meinen ersten Kontakt mit dem TMDA, und fast hätte ich die Bestätigungs-Email einfach gelöscht, da sie auf den ersten Blick verdächtig nach Spam aussah. Nach einem Reply kam dann auch sofort die Bestätigung, dass meine E-Mail nun zugestellt werde. Glück gehabt.

Ich weiss allerdings nicht recht, was ich davon halten soll. Wenn ich mir vorstelle, dass ich jeden Empfänger so bestätigen müsste, nein danke! Andererseits ist es natürlich eine sehr effektive Methode gegen Spam, und hat daher sicher eine Berechtigung. Sehr anwenderfreundlich ist sie dennoch nicht.

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Das hat man davon…

…wenn man ein freie Software entwickelt: Man wird als Hacker beschuldigt und es wird einem mit dem FBI gedroht. Glaubt ihr nicht? Dann lest am besten mal diesen E-Mail-Austausch. Lohnt sich wirklich!

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Evolution der Farben

Beim lesen des Planet Gnome bin ich auf die Seite gestossen: Colorcell. Ist eine ziemlich Witzige Sache, man kann Farbkombinationen von bis zu 4 Farben erstellen und diese dann “leben” lassen. Pro Tag kann jeder User eine Stimme abgeben und die populären Farben leben länger, bzw. bekommen Kinder und die unpopulären Farben sterben wieder. Ich weiss, tönt alles ziemlich schräg, aber ist noch ganz nett gemacht, probiert es einfach mal aus!

Sehr nett wäre natürlich, wenn ihr für

meine Zelle abstimmt und ihr ein langes leben beschert.

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And the oscar goes to…

Genau das wollte ich heute morgen erfahren. Also schnell auf www.oscar.com gegangen und hier geklickt:

Oscar

Und was kommt als nächstes? Argh, Fehler 404, allerdings ein einfacher und leicht zu behebender, wie man an der Adresszeile erkennt:

Oscar

Aber trotzdem ziemlich peinlich :-)

Ansonsten bin ich mit dem Ausgang der Verleihung wohl ziemlich zufrieden, auch wenn es dieses mal sehr wenig gehabt hat, was mich wirklich interessierte.

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