Netzwerkkarte für Gamer?

Es ist doch noch lange nicht April, oder?

Auf der Website von KillerNic wird eine Netzwerkkarte angeboten, die speziell gut für Online-Spiele geeignet sei, da sie unter anderem eine neue Technologie namens LLR (Lag and Latency Reduction) mitbringt. Diese soll angeblich die Latenz im Netzwerk drastisch reduzieren. Komisch, hat man uns in all den Netzwerkvorlesungen verschwiegen, dass die Netzwerkkarte eigentlich Schuld an hohen Latenzen ist? Tönt für mich ziemlich unsinnig.

Ausserdem wird damit geworben, dass man bis zu 41% mehr FPS in World of Warcraft erreichen könne, da die CPU nicht so fest belastet werde. Natürlich kann ich mir vorstellen, dass billige Netzwerkkarten durchaus mehr CPU-Last erzeugen, aber so extrem? Oder ist der Netzwerkstack von Windows doch so schlecht?

Andererseits kostet die Karte ja auch nur schlappe $279.99, da könnte man sich den Kauf ja glatt überlegen. ;-)

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Trac 0.10 Released!

Endlich endlich ist es soweit und Trac 0.10 wurde freigegeben. Das Update ist lange ersehnt, denn es bringt endlich ein Spamfilter-Plugin mit, dann hat das ewige “Spam von Hand mit SQL aus der DB löschen” endlich ein Ende. Und ja, ich bin zuversichtlich, dass sich das Spam Problem damit löst, denn das Plugin verwendet Akismet, dasselbe Tool das auch dieses Blog schon fast 2000 mal geschützt hat.

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Erstes Treffen der SwissRUG

Heute war das erste Treffen der Swiss Ruby User Group und ich muss sagen, es hat sich gelohnt! Rund 16 Leute waren vertreten, drei davon (mein Bruder Robin, Georg und Franco) kannte ich schon, und den Rest lernte ich gerne kennen.

Getroffen haben wir uns im Restaurant Reithalle, das eine sehr leckere Küche hat, aber mir ansonsten leider nicht so gefallen hat: es war sehr laut und ziemlich düster.

Für die Zukunft sind sicher weitere Treffen geplant, und eventuell auch kleine Vorträge, was bestimmt sehr spannend wird. Für alle dies verpasst haben: einfach mal in die Mailingliste eintragen, das nächste Treffen kommt bestimmt.

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Gelesen: Pragmatic Unit Testing

In letzter Zeit bin ich wegen der vielen Prüfungen nicht wirklich zum lesen gekommen. Seit einer Woche bin ich aber fertig und habe in der Zeit Pragmatic Unit Testing – in Java with JUnit gelesen.

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Eigentlich verpsrach ich mir von der Lektüre nicht allzu viel, schliesslich hab ich schon einige Tests geschrieben. Und doch war ich überrascht wie viel gute Tipps und generelle Hinweise zu Unit-Testing gegeben wurden. Einiges kam mir aus den Software Engineering Vorlesungen bereits bekannt vor, Right BICEP beispielweise. Na, wer kann es noch? :-)

Das Konzept der Mock-Objekte war mir bereits bekannt, allerdings kannte ich EasyMock noch nicht, eine sehr interessante Library, die es einem erspart, extra Mock-Objekte für Interfaces zu implementieren sondern diese simulieren kann.

Also eine spannende Lektüre und jedem zu empfehlen, der Unit Tests schreibt. Ich habe auch bereits schon ein paar Ideen, die ich in unserem aktuellen Projekt umsetzen werde um unsere Tests zu verbessern.

Als nächstes lese ich wohl Pragmatic Project Automation – How to Build, Deploy, and Monitor Java Applications. Unser CruiseControl funktioniert zwar, aber es gibt wohl noch einiges zu verbessern.

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Rails Miniprojekt

Da ich ja kürzlich ein Buch über Rails gelesen hatte, dachte ich mir, ich müsste das Erfahrene auch mal umsetzen, allerdings fehlte mir lange eine Idee, und ein Blog oder ein Wiki zu machen war mir irgendwie zu blöd. Als ich dann eine Tabelle in KSpread erstellen wollte, um unsere letzte Sammelbestellung zu managen, hatte ich meine Idee :-) Das Prozedere ist nämlich jedes mal ungefähr dasselbe: Meine Kollegen geben mir an, was sie gerne bestellen möchten, ich führe das aus, summiere dann pro Person die Kosten auf und teile dann die tatsächlichen Kosten (Zoll, Versand, Währungsumrechnung) im Verhältnis des Bestellwertes auf. Das kann man doch wunderbar automatisieren, und dabei ist Sambes (sehr kreativ für Sammelbestellung) entstanden.

Für das Design gewinne ich sicher keinen Preis, aber es tut seinen Dienst :-) Insgesamt habe ich wohl gut 12 Stunden dafür gebraucht, was vielleicht etwas lange erscheint, aber andererseits war es auch mein erstes Rails-Projekt. Es sind bestimmt auch noch Fehler drin, unbehandelte Fehlermeldungen und so weiter, und ausserdem hat es kein Berechtigungssystem. Löscht also bitte nicht gleich alles raus. Produktiv eingesetzt wird das System an der angegebenen URL aber sowieso nicht, kann also nichts schlimmes passieren.

Gearbeitet habe ich natürlich mit RadRails. Ein sehr cooles Werkzeug, einfach zu bedienen und sehr übersichtlich. Nur mit Subclipse hatte ich etwas Probleme, es wollte nicht immer wie ich wollte, und so bin ich wieder zurück zur Kommandozeile gewechselt.

Das ganze hat ziemlich viel Spass gemacht und meinen Eindruck bestätigt, dass Rails sehr viel kann und eigentlich auch recht einfach ist. Ausserdem habe ich einen Eindruck erhalten, welche Refactorings zu RadRails beigetragen werden könnten, darüber werde ich mir aber erst wieder nach Start der Diplomarbeit Gedanken machen :-)

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Technische Pannen bei Schlag den Raab

Das Pro7 kein Geld mehr hat und die Quoten auch nicht mehr sind was sie mal waren ist ja nichts neues. Auch Gerüchte um einen erneuten Verkaufsversuch gehen wieder mal um. Dass es aber schon so schlimm ist und man sich nicht mal anständiges Equipment leisten kann ist ja echt traurig.

Zuerst funktionieren am Pult weder die Buzzer noch das Telefon tut richtig. Kann ja mal vorkommen. Auch die Handschuhe, welche beim öffnen der Hand reagieren sollen, funktionieren nicht wirklich. Später dann ein Spiel, auf welchem man per Touchscreen auf einer Landkarte Städte einzeichnen muss. Und auch hier scheint nicht alles reibunglos zu funktionieren, denn die Kandidaten müssen richtig auf dem Display rumstochern und mehrmals probieren, bis das ganze funktioniert. Kann natürlich auch sein, dass sich Esther und Stefan etwas blöd angestellt haben, kann ich mir aber weniger vorstellen.

Ich bin gespannt, was noch alles kommt :-)

Update
Was mir beim Kartenspiel gerade noch aufgefallen ist, die Punkte hüpfen auch recht munter rum, plötzlich hat Stefan einen Punkt und dann wieder nicht. Wobei das total schon gestimmt hat. Glaube ich.

Update vom Update
Hmpf, also doch nicht, ist wohl doch was falsch gezählt worden beim Spiel, bzw. wurden die Karten dem Zuschauer falsch gezeigt. *kopfschüttel*

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Kameras die dünn machen?

Was sich gewisse Hersteller nicht alles einfallen lassen: HP hat ein neues Feature für ihre Kameras entwickelt, welches das fokussierte Objekt in der horizontalen staucht und vermarktet das als “slimming”-Effekt, da fotografierte Personen dadurch schlanker erscheinen. Ziemlich traurig, nicht?

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Fertig mit Prüfungen

So, endlich ists geschaft, heute morgen schrieb ich meine letzte Prüfung an der HSR. Die Resultate haben wir natürlich noch nicht, aber ich denke nicht, dass ich wo durchgefallen bin. Irgendwie wars eine recht interessante Prüfungssession, und wohl die erste, in der die Prüfungen schön verteilt waren: 11., 13., 18. und 20. September.

Natürlich gab es auch Ueberraschungen, vor allem von den Wissensbasierten Systemen waren die meisten wohl ziemlich geschockt. Sinngemässes Zitat des Dozenten:

Es geht mir nicht darum, dass sie auswendig lernen, sondern das sie die Zusammenhänge verstehen.

Und dann kommen Fragen darüber, wann der Begriff Artificial Intelligence von wem wo erfunden wurde. Oder was die Person XY irgendwann mal gemacht hat. Auch wenn wir die Unterlagen benutzen konnten kam man ziemlich in den Stress, da es dann nur noch darum ging, die jeweilige Stelle im Skript zu finden.
Auch die Punkteverteilung war teilweise ziemlich interessant, für eine Lisp-Funktion inklusive Rekursion und Lambda gab es (glaube ich mich erinnern zu können) genau 4 Punkte, soviel wie es zum Teil auch für (recht kleine) Theoriefragen gab. Auch habe ich den Sinn nicht verstanden, Namen von Funktionen abzufragen, welche wir in den Uebungen implementiert hatten. Tja, interessant war es trotzdem! Und Lisp haben wir auch noch gelernt, auch wenn ich das Gefühl habe, der einzige Sympathisant unter den Studenten zu sein.

Betriebssysteme war wieder einfacher, auch wenn ich bis jetzt nicht sicher bin, wieviele CPUs der Windows Scheduler unterstützen kann. Das gleiche gilt für Internet Sicherheit 2. Die beiden Dozenten erhalten wohl den Preis für die witzigsten Beispiele in den Fragen: Einmal ging es um Piraten und das andere mal um den Videoversand BeatUzo ;-) Interessant zu Wissen wäre, ob letzteres eine Anspielung auf einen Kollegen war…

Am meisten entäuscht bin ich von der Software-Engineering 3 Prüfung. Zum einen wurde ein recht umfangreich behandeltes (und sehr interessantes) Thema, Agile Methoden, kaum geprüft (8 von ~130 Punkte) und zum anderen bestand der Grossteil der Prüfung aus den exakt gleichen Aufgaben vom letzten Jahr.

Den armen Kommilitonen, die noch Prüfungen haben, wünsche ich weiterhin viel Glück und Motivation zum lernen. ;-)

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Mathe mal anders

Eigentlich bin ich ja am lernen für die letzte Prüfung übermorgen, aber die diversen abonnierten Feeds lese ich trotzdem noch. Dabei bin ich auf folgenden, ziemlich lustigen Beitrag gestossen: Mathematics Genius.

Beispiel gefällig?

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Auch sonst hats ziemlich krasse Fotos auf der Seite.

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Schreck am Morgen

Gestern Morgen bin ich mal auf eine ganz ungewohnte Weise geweckt worden, und zwar hat es ans Fenster geklopft. Ungewöhnlich deshalb, da das Fenster eigentlich “unter der Erde” liegt, also im Keller. Ich war ganz schön überrascht als ich sah, was da an meine Scheibe klopfte:

frosch.png

Aber eigentlich sah der kleine Kerl ganz süss aus :-)

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