User Interface Design

Im Zuge der Prüfungsvorbereitungen (oder auch Prüfungsstress) haben Leo und ich einige Informationen zum Thema User Interfaces zusammengetragen, beziehungsweise aus den Folien zusammengefasst. Vielleicht interessiert das auch sonst noch jemanden, folgende Themen sind beschrieben:

Ergänzungen sind natürlich immer willkommen!

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Pille gegen den Schlaf?

Wer träumt nicht davon, pro Nacht nur noch 3-4 Stunden zu schlafen oder nur alle 2 Tage einmal schlafen zu müssen? Laut einem Artikel von Telepolis ist das durchaus möglich, allerdings, wie zu erwarten, auf nicht ganz legalem Wege. An die notwendigen Medikamente (Modafinil) kommt man nicht einfach so, sie sind verschreibungspflichtig und werden zum Beispiel zur Behandlung von Narkolepsie eingesetzt.

Der Journalist David Plotz führte einen Selbstversuch durch und schreibt:

The seduction of modafinil is that you can feel as peppy after six hours sleep as you would after nine.

Die Sache hat aber leider doch einen Haken, Schlafforscher sind skeptisch, da der Körper schlafen muss und ansonsten Schäden des Hormonhaushaltes oder des Immunsystems die Folge sein könnten. In diesem Sinne, gute Nacht!

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Codenamen von Microsoft-Projekten

Bei bink findet sich eine ziemliche lange Liste mit Codenamen von Microsoft-Produkten. Zum Beispiel hiess MS Visual Basic mit Codename Thunder, SQL Reporting Services hiessen Rosetta, der Nachfolger des SMS 2003 heisst Ruby, Direct Show hiess mal Quartz (wie Apples Grafik-Foundation für OS X) und Netmeeting wurde unter dem Namen Oprah entwickelt :-) .

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Gentoo Linux 2006.0 released

Wie viele sicher schon gehört haben, wurde Gentoo Linux 2006.0 veröffentlicht. Die wohl wichtigste Neuerung ist der grafische Installer, welcher die Hemmschwelle für Neulinge sicher etwas senkt und ausserdem noch hübsch ausschaut. Ansonsten bringt das Release (mir persönlich) nicht allzu viel, wenn schon ein Gentoo installiert ist, da man durch regelmässiges Updaten sowieso immer die neusten Pakete bekommt und eine Neuinstallation selten Notwendig ist.

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Prüfungsvorbereitungen

Heute morgen habe ich mit den Prüfungsvorbereitungen begonnen, welche dann in 2-3 Wochen stattfinden werden.

Als erstes ging es mal ans Zusammenstellen aller Folien, eine Arbeit die ich mir nicht selbst machen musste, da Rico dies bereits getan hatte. Was mich aber ziemlich schockierte, das Modul Enterprise Computing (für die Nicht-HSR-Leute: es geht dabei vor allem um Enterprise Java Beans und verwandte Themen) umfasst über 1000 Folien! Das ist schon ziemlich über dem Durchschnitt, und meiner Meinung nach auch schon fast zu viel. Wenn man umrechnte, dass wir das ganze in 12 Vorlesungen a 90 Minuten durchgenommen hatten, dann kommt man auf ungefähr eine Folie pro Minute. Oder anders ausgedrückt, wenn ich das ganze durchlese, und 20 Sekunden pro Folie aufwende, dann bin ich rund 5.5 Stunden beschäftigt. Wenn man dann noch bedenkt, dass der Dozent angedroht hat, dass man durch das Studium der Folien doch maximal die Note 4 erreiche, verdirbt es mir doch etwas die Lust an dieser Prüfung. Tja, was solls :-) Ich machs ja freiwillig.

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meine neue Firewall mit IPCop

Um mich während den Ferien etwas zu beschäftigen, habe ich mich eines Themas angenommen, das mich schon länger reizt, nämlich dem Bau eines vollkommen Lüfter- und Festplattenlosen PCs. Darauf wird dann IPCop installiert und soll als Firewall / Router dienen.

Die Auswahl der Komponenten war relativ schnell getroffen, und zwar:

Ausgelegt sah das ganze dann so aus:

Zubehör

Der Zusammenbau war soweit auch keine Sache und ca. eine Stunde später sah das ganze so aus:

Zusammengebaut

Danach gings ans installieren von IPCop, was etwas aufwändiger ist, wenn man eine Flash-Karte einsetzt. Das Problem ist, dass man auf die Flashkarte nicht allzu oft schreiben sollte, da sie das sonst nicht allzu lange überlebt. Bei IPCop funktioniert das nun so, dass man zuerst eine Installation auf einem anderen Medium macht und dann das ganze mit einem Script in ein Image für die Flash-Karte umwandelt. Das ganze tönt komplizierter als es ist, die Dokumentation von IPCop ist ziemlich gut.

Über das ziemliche komfortable Web-GUI kann man dann alles mögliche einrichten, wie z.B. DHCP-Server, DNS Proxy-Server, IDS, NTP-Server, VPN, Web-Proxy und auch so Dinge wie Traffic Shaping.

Als nächstes muss ich nun nur noch die Verkabelung etwas ändern und einige Port-Forwardings für Webserver und ssh einrichten und das wars dann schon.

Insgesamt hat mich das Projekt ca. einen ganzen Tag Arbeit gekostet, was sich aber sicher gelohnt hat, da ich nun eine sehr schöne und sichere Lösung für unser Netzwerk habe.

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schon die erste Alternative zu Xgl: aiglx

Xgl ist noch jung, da erscheint schon die erste Alternative, bzw. Konkurrenz aus dem Hause Red Hat (Xgl ist von Novell), und zwar aiglx, was soviel wie Accelerated Indirect GL X bedeutet.

Der grösste Unterschied zu Xgl ist wohl, dass aiglx nicht den X-Server ersetzt, sondern eine Erweiterung des bestehenden Xorg ist. Was die bessere Lösung ist kann ich nicht sagen, da ich die Gründe zu wenige kenne, die erweiterung des bestehenden Xorg erscheint mir jedoch logischer.

Die bis jetzt implementierten Effekte sind Transparenz, Schatten werfen und Effekte beim minimieren. Am besten schaut ihr euch die 3 Videos an:

video 1
video 2
video 3

Und ja, es wird auch noch eigene Videos von mir geben, allerdings besteht da momentan das Problem, dass nur sehr wenige Karten, bzw. nur ältere untersützt sind:

ati radeon 7000 through 9250, intel i830 through i945

In Zukunft werden wohl alle Ati-Karten unterstützt, sofern sie den freien r300-Treiber einsetzen.
Und für den binären NVidia-Treiber muss NVidia zuerst noch den Support für GLX_EXT_texture_from_pixmap implementieren. Der offene nv-Treiber wird voraussichtlich nie unterstützt, da er gar keine 3D-Beschleunigung hat.

Sobald ich also den r300 auf meinem Notebook zum laufen bringe, werde ich mich an aiglx wagen.

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mein neuer Bildschirm

Sieht so aus:

Screen

Tja, zumindest hoffe ich, dass ich das in einigen Jahren mal sagen kann :-)
Leider ist ja kein Preis angegeben für das gute Stück.

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Auch ich hasse meinbild.ch

Auch ich hasse meinbild.ch und schliesse mich damit Morphi an. Auch wenn sein Beitrag schon etwas älter (1. Oktober 05) ist, werden auch heute immer noch Kommentare geschrieben, welche ich von Zeit zu Zeit wieder überfliege. Besonders witzig dabei ist natürlich, dass vor allem die Leute, welche sich beklagen, dass ihre Rechtschreibung kritisiert wird selbst die allerschlimmste Schreibe haben.

Ihr fragt euch, wem die Seite gehört? Laut Impressum der Scooba GmbH, welche jedoch über einige Umwege zu einem guten Teil (35%) unserer schweizerischen Post gehört! Skandal, nicht? :-)

Oh, und falls ihr meinbild.ch nicht kennt und euch jetzt fragt, was die überhaupt tun? Keine Ahnung, ich habe den Sinn bis jetzt auch nicht verstanden..

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PCjacking – ein neuer Trend?

PCjacking wird das booten von Linux-Live-CDs in Warenhäusern genannt, um den Leuten zu zeigen, dass es neben Windows auch noch andere Betriebssysteme gibt. Find ich ganz witzig, auch wenn es die Warenhäuser wohl nicht allzu erfreuen wird. Aussehen tut das ganze dann so:

Hijacked PC

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