Gelesen: Beautiful Code

Eigentlich mag ich Bücher, welche kapitelweise von verschiedenen Autoren zu verschiedenen Themen geschrieben werden sehr, es gewährt mir einen Einblick in fremde Themen, ohne dass ich gleich ein ganzes Buch darüber lesen muss. Gute Beispiele dafür sind die Bücher der No Fluff Just Stuff Serie [1][2]. Dieses hier? Naja..
Laut Beschreibung erklären in diesem Buch führende Computer-Science Leute Beispiele schönen Codes. Aber wie man so schön sagt: Schönheit liegt im Auge des Betrachters, beziehungsweise in diesem Fall des Lesers. Und meinen Geschmack hat es nicht immer getroffen, dafür hatte es viel zu viel C- und Java-Code, wobei ich mehr Ruby oder so erwartet hätte
.
Einige interessantere Beispiele:
- FIT, von Michael Feathers
- The Linux Kernel Driver Model, Greg Kroah-Hartmann
- Distributed Programming with Mapreduce, Jeffrey Dean and Sanjay Ghemawat
Ich kann nicht sagen, dass mir das Buch gar nicht gefallen hat. Einige Beiträge waren sehr interessant und auch gut geschrieben, bei anderen war ich froh wenn sie zu Ende waren, teilweise habe ich auch einfach vorgeblättert.
1 comment on “Gelesen: Beautiful Code”
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Ich habe das Buch vor ca. 3 Monaten gelesen und kann dein Urteil im Großen und Ganzen nachvollziehen, auch ich habe einige Kapitel vorgeblättert. Insgesamt würde ich es aber wohl etwas positiver beurteilen
Besonders gut fand ich (natürlich) das Haskell Kapitel, von dem MapReduce Kapitel hingegen war ich ein wenig enttäuscht, weil es quasi eine etwas umformulierte Variante des zugehörigen Paper ist.