Gelesen: Getting Things Done
Eigentlich würde ich ja nie ein Buch kaufen, welches auf dem Cover einen Herrn im Anzug zeigt, aber da ich schon so viel gutes über GTD gehört habe, musste ich es einfach lesen.

Getting Things Done ist eine Selbstmanagement-Technik (ich glaube das nennt sich so..), bei der es darum geht, den Kopf frei zu bekommen und sich besser auf seine Arbeit konzentrieren zu können. Denn das Problem ist (sei), dass all die Dinge, die wir noch zu erledigen haben, ständig in unserem Kopf herumschwirren, sogenannte “open loops”, und uns in den unmöglichsten Augenblicken wieder in den Sinn kommen. Dies verbraucht unglaublich viel Ressourcen und das ist nicht gut so. Die Lösung ist es, ein verlässliches System zu schaffen, und zu lernen, diesem zu vertrauen. Wie man das erreichen soll, steht alles in diesem Buch.
Die Technik ist eigentlich recht einfach, alles was es braucht sind diverse Listen und ein System, wie man diese Listen mit allen Tasks füllt. Wie das genau funktioniert, ist auf Wikipedia viel besser beschrieben, als ich es hier könnte.
Das Buch selbst ist recht angenehm geschrieben und gut gegliedert, auch wenn manchmal etwas viel “Geschwafel” dabei ist. Das muss vielleicht bei einem Buch mit Krawattenträger auf dem Cover so sein, wer weiss. ![]()
Eher genervt haben mich die unzähligen Randnotizen auf praktisch jeder Seite (manchmal auch zwei..), da sie eigentlich immer den Lesefluss stören und extrem nerven, bzw. mit der Zeit einfach gar nicht mehr gelesen werden.
Ob ich das ganze so wie im Buch umsetzen werde bezweifle ich, aber ich bin ja auch kein Manager der in x Projekte involviert ist und nicht mehr weiss wo oben und unten ist.
2 comments on “Gelesen: Getting Things Done”
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Musst du nicht Prüfungen korrigieren? Oder hast du GTD so gut umgesetzt, dass alles gleichzeitig klappt?
Prüfungen korrigieren, am Wochenende? Sicher nicht
Wenns gut geht werde ich am Montag damit fertig, das ist doch eigentlich recht schnell.