Spass mit dem OpenJDK
Seit einigen Tagen ist Sun’s OpenJDK ja unter der GPL zum download verfügbar und man kann es unter Eclipse an ein beliebiges JDK anhängen um so endlich beim Code-Browsen in alle Tiefen von java.* abzutauchen
Und es ist wirklich noch interessant, Codierrichtlinien betreffend den Einrückungen scheint man nicht zu kennen:

Echt strub, den Stil kannte ich bis jetzt eigentlich nicht..
Sehr interessant fand ich auch folgenden Kommentar:

Trotzdem möchte ich natürlich Sun danken, jetzt kann ich, als Gentoo-Jünger, endlich auch mein JDK selber kompilieren
6 comments on “Spass mit dem OpenJDK”
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Inkonsisten Code scheint es überall zu geben. Irgendwie sollte man die Codingguidlines programatisch überwachen. Als kleines Tool, als Plugin beim Ceck-In oder schon beim schreiben durch Warnungen.
Ab Eclipse 3.3 kannst du den Code Formatter als Save-Action ausführen lassen. Dann wird der Code bei jedem abspeichern formatiert.
Oder man kann so was wie das eclipse-cs Checkstyle plug-in benutzen.
Ist das mit dem Codeformater nur fürs JDK gültig, oder allgemein? Misto’s Vorschlag ist leider auch nur für Java, denkt dann niemand an die schützenswerte Spezies der Nicht-Java-Programmierer?
Hm, so wie ich die Eclipse-Architektur kenne kannst du natürlich eigene Save-Actions machen und anhängen, wenn wir fürs RDT einen anständigen Formatter hätten (jaja, bin ja dran
) dann könnten wir das eigentlich auch zur Verfügung stellen. Wie siehts beim CDT aus Emanuel?
Save-Actions gibts im Moment nur für den Java-Editor. Das CDT wird ab Europa einen konfigurierbaren Formatter haben. Ich glaube ich schaue mir die Sache mit den Save-Actions mal genauer an. Wäre sicher auch fürs CDT nützlich.