Durch einen Artikel im aktuellen Linux-Magazin (Ausgabe 02/06, S. 72) angeregt habe ich gleich mal die sogenannte Bluesnarf-Attacke ausprobiert. Ich habe den Bruder gebeten bei seinem Handy Bluetooth einzuschalten, mehr hat er nicht mitbekommen. Wenige Sekunden später hatte ich schon sein komplettes Telefonbuch und den Kalender ausgelesen (auf den Versuch, die Dateien zu löschen habe ich nettwerweise verzichtet ;-) ). Hätte echt nicht gedacht, dass das so einfach ist! Beim 2. Versuch mit meinem Handy hats leider nicht geklappt, eine Verbindung kam nicht zustande, zum Glück. In Zukunft werde ich mich wohl zusammenreissen müssen, das ganze nicht mal am morgen im Zug auszuprobieren. Ganz legal wird das ja wohl nicht sein.. oder doch? Immerhin ist das Gerät offensichtlich überhaupt nicht gegen Zugriffe geschützt, vielleicht ist das vergleichbar mit einem ungeschützten WLAN? Naja, ich will hier nichts falsches verbreiten, schliesslich bin ich kein Jurist.