Martin Fowler, der Refactoring-Fowler (nicht der My-Job-Went-To-India-Fowler) hat an der JAOO-Konferenz einen sehr interessanten Vortrag über Domain Spezifische Sprachen (DSL) gehalten. Er erklärt was DSLs sind anhand eines kleinen Beispiels und zeigt sehr schön, wo die Vorteile von Ruby beim schreiben von DSLs gegenüber Java oder XML-Konfigurationsfiles liegen.

Unbedingt schauen, lohnt sich wirklich! Und danach soll niemand mehr zu mir kommen und fragen, für was Ruby denn gut sei :-)