Netzwerkkarte für Gamer?
Es ist doch noch lange nicht April, oder?
Auf der Website von KillerNic wird eine Netzwerkkarte angeboten, die speziell gut für Online-Spiele geeignet sei, da sie unter anderem eine neue Technologie namens LLR (Lag and Latency Reduction) mitbringt. Diese soll angeblich die Latenz im Netzwerk drastisch reduzieren. Komisch, hat man uns in all den Netzwerkvorlesungen verschwiegen, dass die Netzwerkkarte eigentlich Schuld an hohen Latenzen ist? Tönt für mich ziemlich unsinnig.
Ausserdem wird damit geworben, dass man bis zu 41% mehr FPS in World of Warcraft erreichen könne, da die CPU nicht so fest belastet werde. Natürlich kann ich mir vorstellen, dass billige Netzwerkkarten durchaus mehr CPU-Last erzeugen, aber so extrem? Oder ist der Netzwerkstack von Windows doch so schlecht?
Andererseits kostet die Karte ja auch nur schlappe $279.99, da könnte man sich den Kauf ja glatt überlegen.
7 comments on “Netzwerkkarte für Gamer?”
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uuuh, krass…. die muss ich haben. mit der serve ich bestimmt auch schneller, oder nicht?
Natürlich
Und wenns schon nicht schneller wird, dann läuft Windows wenigstens mit mehr FPS..
aah, das LLR soll Gametraffic priorisieren…. kann man dsa wirklich?
Hm, warum auch nicht, allerdings weiss ich nicht, was das wirklich bringen soll. Oder muss man neben dem Gamen noch andere Dienste laufen haben die viel Netzwerkverkehr verursachen?
Wenn ich das Geld hätte. Würde ich mir aus Spass so ein Killer Ding kaufen
Siehst du, echten Nerds kannst du alles verkaufen. Auch wenn du nur ein quäntchen mehr aus deinem PC rausholen kannst lohnt sich das für Profigammers (oder meinen sie zumindest).
Ja geile Karte
nur brauchen wozu? der einzigste vorteil die die karte hat ist der Ram und der USB Anschluß dort könnte man ja ein VOIP Tool im Hintergrund laufen lassen und auch im Abgeschalteteten Zustand des PC’s Telefonieren aber der Preiß ist dafür zu hoch da lohnt es sich eher nen alten PC bei Ebay zu ersteigern nen 350 Mhz rechner im Desktopgehäuse mit ner 1GB Festplatte mit win95/98 oder Unix der den Job übernimmt da kommt man alle mal günstiger