Auch wenn sich gewisse Leute schon “beklagt” haben, dass ich zu schnell lese, werde ich damit nicht bremsen :-) .

Diese Woche ging es um Agile Retrospectives.

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Ein eher dünnes Buch, und mein erstes (das erste?) Buch der Pragmatic Programmer, das von Frauen geschrieben wurde. Es geht also um Retrospektiven, was laut Wikipedia vom lateinischen Wort retrospectare stammt und soviel wie rückblicken bedeutet.

Das Buch behandelt Retrospektiven im Umfeld von Software-Projekten und zielt darauf ab, Teams zu verbessern. Man erhält als erstes einen Einblick in den generellen Ablauf und danach sehr viele Tipps, bzw. Aktivitäten, um eine Retrospektive zu gestalten. Ziemlich genau die Hälfte des Buches ist mit diesen Aktivitäten gefüllt, was das lesen leider ziemlich langweilig gemacht hat. Solange man nicht vorhat selbst in nächster Zeit eine Retrospektive zu leiten, kann man den Teil getrost schnell überfliegen.

Zum Schluss werden noch einige Tipps gegeben, wie sich die Erkentnisse der Retrospektive umsetzen lassen, denn schliesslich will man ja etwas verändern damit und davon lernen.

Eigentlich kein schlechtes Buch, allerdings nicht so geeignet um einfach zu lesen und dann in den Schrank zu stellen, man müsste direkt damit arbeiten um wirklich einen Nutzen daraus zu ziehen. Trotzdem war es interessant und ich hoffe, mal eine Agile Retrospektive mitzuerleben.