Das Ärgernis mit den Bücherrücken
Immer wenn wieder mal neue Bücher erscheinen und ich sie ins Regal stelle, sticht es mir ins Auge: Das Ärgernis mit verschieden gestalteten Bücherrücken (gleicher Reihen versteht sich). Ich besitze wohl keine grössere Bücherreihe, bei denen das Cover, bzw. der Rücken nicht im laufe der Zeit neu designt wurde. Natürlich verstehe ich die Verlage ja, mal was neues auszuprobieren. Die treuen Kunden, also diejenigen, die seit langer Zeit dabei sind, werden dabei aber ziemlich verarscht. Zumindest fühle ich mich so, wenn das Bücherregal dann so aussieht:

Wobei dies nur einzelne Bücher sind, meistens sind schon 3-5 gleich aussehende zusammen.
Stein das anstosses heute war das Buch hier rechts, welches neu erschienen ist und bei dem einfach mal um 180° gedreht wurde:

Auch meine wohl längste Reihe, Rad der Zeit, sieht seit der letzten 4 Bände (die ersten 26 habe ich im selben Design, wobei es auch hier total anders aussehende Versionen gibt, Rico hat davon bestimmt welche) nicht mehr so schön aus:

Und es betrifft natürlich auch die amerikanischen Verlage, wie hier bei den Büchern von R. A. Salvatore:

Immerhin sind die einzelnen (unter-) Serien in sich konsistent.
Machen kann man leider nichts, ausser sich alle paar Wochen wieder nerven
6 comments on “Das Ärgernis mit den Bücherrücken”
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Jop, hab das selbe Problem wie dum aber nicht ganz so extrem
Meine Bücher sehen jedoch schöner aus als deine auch wenn ich sie schon gelesen habe.
jaja, ein paar vom Feist hatte ich von dir ausgeliehen ,-)
aber sieht beimir auch so aus. ausser bei rad der zeit, dort sind alle gleich bei mir
Eine einfache Lösung Deines Problems wäre es, die Bücher anders herum ins Regal zu stellen. Wenn man nur die Seiten sieht und der Buchrücken hinten ist, kannst du sogar verschiedene Reihen miteinander kombinieren – trotzdem werden sie ein relativ homogenes Bild abgeben.
Geile Idee Roland
Stimmt, wäre eine Überlegung
wenn ich das nächste Mal ausräume zum abstauben kann ichs ja ausprobieren